Ouchi Power auf der DM in Greven

Bei der diesjährigen Deutschen Meisterschaft konnten die Ouchi’s stark auf sich aufmerksam machen. Mit hervorragenden Team- und Einzelleistungen und einer großartigen mannschaftlichen Geschlossenheit, zeigten sich die Ouchi’s in Topform. Die Verhältnisse, die wir vorfanden, waren aber auch perfekt vom ausrichtenden Dojo Shimazu aus Greven organisiert. So konnten wir schon Freitagabend anreisen und bis Sonntag früh bleiben. Ein klarer Vorteil bei dieser monströsen Strecke…

Am Wettkampfmorgen stieg die Anspannung, aber auch die Freude und Lust Geübtes endlich umzusetzen.

Unser Motto: „Jetzt wird gerockt!“

Die Umsetzung:

Carolin machte den Anfang auf der deutschen Nachwuchsmeisterschaft. Sie konnte sich in ihrem ersten Wettkampf gleich gegen fast alle Mitstreiterinnen durchsetzen und holte einen richtig supermegaguten 2. Platz in Kata und einen 3. Platz in Kumite. Besser kann eine Premiere kaum laufen! Ricci konnte mit seinen Katas einen 3. Platz ergattern. So einfach wie das klingt war das bei der Masse an Startern allerdings nicht! Danach begann die Show des Kumite Team. Es machte unglaublich Spaß die Kämpfe zu sehen und selber zu kämpfen J. Dem armen Hannes (unserem dritten Mann) nahmen wir an diesem Tag echt die Arbeit weg, da er nie eingreifen musste. Auf der Nachwuchsmeisterschaft (1.Platz) nicht, wie auch im Finale der Deutschen Meisterschaft (2.Platz). Die Dana und der Hannes komplettierten mit ihren Plätzen 2 und 3 in Kata das Gesamtergebnis der Ouchi’s.

Das hat gerockt!

Auch die anderen Wettkämpfer boten sportlich gute Leistungen (soweit ich das beurteilen kann J) und wahnsinnig spannende und lehrreiche Kämpfe. In jeden Pool konnte man schauen und überall konnte man für sich etwas gewinnen. Den Höhepunkt setzte der Finalkampf der Herren. Leider musste Marco mit einer blutigen Nase und Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gefahren werden, so wurde dieser Kampf aber als einer der besten seit Jahren bezeichnet. Das Publikum würdigte Marco mit stehenden Ovationen. Auch wenn das Ende nicht ganz so erfreulich war, so kann man doch sagen, dass es ein fairer Wettkampf war. Und nicht zu vergessen, unser fleißiger Mark. Er war stets da, wo Eis (ohne Geschmack) und seine fachmännische Hilfe gebraucht wurde. Im Namen aller, Danke Mark!

Und welche Lehre könnt  man noch so aus diesem Wettkampf ziehen?

Ganz klar:

Mehr Essen! 3 Bananen am Wettkampftag reichen nicht…

viele Grüße, euerrob