Endlich 18! – Ein Erlebnisbericht

Endlich 18

Am Samstag war es nun endlich soweit – unser Dojo ist 18 Jahre und damit endlich volljährig geworden. Und natürlich haben wir dieses Ereignis ausgiebig gefeiert. So versammelten sich große und kleine, junge und alte, neue und alteingesessene Ouchis gemeinsam mit Familie und Freunden im bekannten Jugendhaus Prohlis. Ein kleines Aufbauteam bereitete die Sitzgelegenheiten, Musik und Grill sowie Getränke vor. Nach vielen Geburtstagsglückwünschen und einer kurzen Eröffnung ging es zur ersten Runde ans Buffet, das wieder reichlich mit den verschiedensten mitgebrachten Leckereien gefüllt war.

Vor allem viele von uns „Neuen“ wünschten sich seit langem ein Ouchi-T-Shirt. Und wie es sich für einen richtigen Geburtstag gehört, wurde uns allen genau dieser Wunsch erfüllt. In einer sorgfältig geheim gehaltenen Aktion (Anja und ich hatten den Wunsch kurz vor dem Beginn der Feier noch einmal an Julia gerichtet und sie hat uns tatsächlich nichts verraten!) überraschten uns unsere Trainer mit brandneuen T-Shirts. Gesponsert von der WWK-Versicherung vertreten durch Jan Dembny, einem Grundschulklassenkamerad von Hannes, bekamen wir alle ein tolles Geschenk, für das wir uns herzlichst bedanken.

Wie für uns Ouchis üblich, berauschten wir uns an unserem, ganz eigenem hochprozentigen Vergnügen: Hula Hoop, Jonglieren, Basketball, Tischkicker und Tischtennis – bis uns schwindelig wurde. Besonders schön anzusehen war die Kinder- und Jungendmeute, die im gemeinsamen Spiel alle Verstecke auf dem Gelände erkundet hat.  

Das Wetter zwingt uns zum Abendessen nach drinnen. Alle helfen mit und räumen schnell die Tische hinein. Das Grillteam hält draußen die Stellung und bekommt bei dem höllischen Grillfeuer auch kaum einen Tropfen ab. Und so gibt es die zweite Runde am Buffet: Leckere Salate, Aufstriche, Spieße, Käse, Steaks und Würste verführen zum übermäßigen Schlemmen.

Während sich langsam die ersten Teilnehmer verabschieden, entwickelte sich draußen trotz gelegentlichen Regenschauern ein regelrechter Chinesisch-Tischtenniswettbewerb. Und so klang der Abend im Flutlicht mit großartigen Technikeinlagen, Kranich-Angaben, neuartigen Lichtblöcken und jeder Menge Gelächter aus.

Wie lange das Spektakel noch gedauert hat? Ich weiß es nicht, da wir dann schon längst auf dem Heimweg waren. Wie es sich für die Ouchis gehört, wurde aber sicherlich noch gemeinsam abgebaut und das Jugendhaus in vollem Glanz übergeben. Vielen Dank an alle Unterstützer, Helfer und Köchinnen und Köche. Zurück bleibt wie immer das superschöne Gefühl, einen tollen Tag gefüllt mit Spiel, Spaß und Spannung zusammen mit guten Freunden verbracht zu haben – was will man mehr, Osu!

Der Grüngurtpeter

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